Sohn des Beamten und Geigers Max Sch., der sein Talent erkannte und ihn Klavier lernen ließ. Später erhielt er auch Theorieunterricht bei Hermann Fohringer. Er studierte Welthandel und war ab 1935 einige Zeit am Bezirksgericht Litschau/NÖ tätig, wo er auch ein Salonorchester gründete. Nach der Teilnahme am Zweiten Weltkrieg wurde er von E. Arleth bei der Publikation seines ersten Wienerlieds unterstützt. 1945–50 leitete Sch. ein eigenes Schrammelquartett (Schrammelmusik). 1947 bekam er bei Radio Wien eine Live-Sendung. Ab 1961 spielte er bei einem Wiener Heurigen.
P: Goldenes Abzeichen der Vereinigung Das Wiener Lied.
W: Wienerlieder (In Nußdorf steht a Tankstell 1946; Für mi spielts nur a Weanaliad; Servus liebes Stückerl Alt-Wien; Ein Geheimnis hat Wien 1962); Suiten, Konzertwalzer Perlen aus Wien.
Lit: Lang 1986; Hauenstein 1979; Mitt. AKM.
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