Trat als Komiker ab 1927 in Rundfunksendungen, später auch an Wiener Bühnen auf (Stadttheater, Schauspielhaus, 1939–41 Revuebühne Femina, seit 1953 Raimundtheater; zuletzt auch in Bad Ischl, wirkte in zahlreichen Filmen mit (u. a. Wienerinnen 1951, Praterherzen 1952, Girardi 1953). Er widmete sich als Interpret erfolgreich dem Wiener Genre, besonders dem Wienerlied. 1934–38 und ab 1945 Präsident der Sektion Artisten in der Gewerkschaft für Kunst und freie Berufe. 1959 Gründer des Sozialwerkes für österreichische Artisten (Interessensvertretungen).
P: Großes goldenes Ehrenzeichen für Verdienste um die Republik 1960; Ehren-Präsident des Wiener Liedes.
Lit: E. Arleth (jun.) in Neue Illustrierte Wochenschau 16.8.1970; Czeike 1 (1992).
UH