Seine Eltern zogen bald nach seiner Geburt nach Wien, wo Sch. als Kind Geige und Klavier lernte. Als Stimmungspianist und Alleinunterhalter, ab 1935 auch als Texter von Wienerliedern tätig (u. a. von K. Föderl vertont). Vorstandsmitglied der Vereinigung Das Wiener Lied.
G: Gedenktafel an seinem Wohnhaus, Reinlgasse 16 (Wien XIV).
W: über 300 Wienerliedtexte (Jeder tragt sein Binkerl, Herzbua [M: O. Riedlmayer], Heut wart a Heuriger auf mi [M: K. Zaruba], Bitte spiel mir Smetana [M: J. Sch.], Ob ich will oder nicht [M: K. Föderl]).
Lit: Hauenstein 1976 u. 1979; Czeike 5 (1997).
BB