Enkel des Schriftstellers Arthur und Sohn des Schauspielers und Regisseurs Heinrich Sch. Bis 1963 Violinstudium an der Wiener MAkad. 1960–63 Substitut bei den Wiener Philharmonikern , 1962–67 Mitglied der Wiener Solisten, 1966–73 Lehrauftrag an der Grazer MAkad./MHsch. (Expositur Oberschützen/Bl), 1967–83 1. Konzertmeister der Wiener Symphoniker und seit 1965 Geiger des Haydn-Trio Wien (Vc.: Wa. Schulz, Kl.: W. Kamper, seit 1968 H. Medjimorec), aus dem das Sch.-Quartett hervorging (1970–74 hier 1. V.; 2. V.: seine damalige Frau Heide Sch., Va.: Siegfried Führlinger, Vc.: W. Schulz). Seit 1982 o. Prof. an der Wiener MHsch./MUniv.
P: Karl-Lorenz-Preis f. Umweltschutz 1995; Silbernes Ehrenzeichen f. Verdienste um die Republik Österreich.
Lit: Who is who in Öst. 1997; ÖL 1995; Slg. Moißl.
BB