Studierte in Wien Jus (Dr. 1918) sowie Komposition bei F. Schreker. Er war Musikkritiker bei der Deutsch-Österreichischen Tageszeitung und 1932–36 gemeinsam mit J. Lechthaler Referent im Fachbeirat der Vaterländischen Front. 1937 wurde ein Werk von R. bei den Salzburger Festspielen aufgeführt.
Schr: Stunde österr. Komponisten der Gegenwart in Radio Wien 9 (1933), Nr. 27; Die Musik und die Probleme des Okkulten in Musikbote 2 (1926), H. 4; Mozart und wir in Österr. Musik- und Sänger-Almanach 1937.
W: Symphonien, Symphonische Dichtungen; Kammermusik; Lieder.
Lit: MaÖ 1997; F-A 1936; F. Planer (Hg.), Das Jb. der Wr. Ges. 1929; DBEM 2003; MGÖ 3 (1995); C. Maurer Zenck in Mf 32 (1979); Orchesterkatalog zeitgenössischer österr. Komponisten, hg. v. ÖKB 1976 [WV]; A. Webern, Der Weg zur neuen Musik, hg. v. W. Reich 1960, 39.
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