Die Melodie ist mit kleinen Varianten überall dieselbe, das gilt auch für die Tanzbewegungen, die aus einem Wechsel von Tupftritten und Paardrehungen bestehen. Möglicherweise ist eine Verwandtschaft zu dem Wechselhupftanz Strohschneider gegeben. Durch eine Einspielung des Austropopmusikers H. v. Goisern ist das H. Anfang der 1990er Jahre zu neuer Popularität gelangt.
Lit: R. Zoder, Österreichische Volkstänze 1–3 (1955–58); I. Peter, Salzburger Tänze 1975; Schneider 1985; E. Schaumberger, Hubert von Goisern, Dipl.arb. Wien 1997.
GH