Studium an der Univ. Innsbruck und in Brixen. 1829–33 Präfekt des Singknabeninstitutes des Stiftes Wilten. Nach der Priesterweihe 1833 in Tiroler Pfarren tätig. 1855 Domkapitular, 1856–79 Fürstbischof von Brixen. Erwarb sich besondere Verdienste um die Heranbildung des Klerus (1876 Gründung eines Knabenseminars) und um die Förderung des Kolpingvereins.
Lit: ÖBL 1 (1957); Wurzbach 5 (1859); A. Sparber, Die Bischofsstadt Brixen 1951.
AH