Als Kind bei den Wiener Sängerknaben; studierte Klavier an der Wiener MAkad. und privat Trompete; Auftritte mit Wiener Jazzern in den späten 1950er Jahren; Trompeter in deutschen Orchestern, amerikanischen Clubs und bei H. Winter; ab 1962 eigenes Ensemble, Auftritte in großen Hotels; ab 1966 als Musiker mit eigenem Tanzorchester auf Seefahrten tätig; seit 1978 Alleinunterhalter; seit 1987 H. F. Quartett. F. verfasste auch Hörspiele für den ORF sowie Vorträge über die Seefahrt; tritt auch als Clown auf.
P: Ehrenzeichen in Gold und Tegetthof-Medaille des österreichischen Marineverbandes.
W: Tanzmusik (Fanfaren-Marsch); Lieder (Svalbard-Sang; Chansons sans Paroles; Wien und die Geigen; Ein kleines Wienerlied; Till the end of the Time; Musik wird immer bei dir sein; Es ist so schön auf dieser Welt).
Lit: Lang 1986; Who is who in Öst. 1997; www.heinz.fibich.8m.com/index.html (4/2001).
Sein Sohn Bernhard: * 11.2.1962 Wien. Sänger und Komponist. Studierte Theologie und Germanistik (abgeschlossenes Lehramt); unterrichtete an Allgemeinbildenden Höheren Schulen, Höheren Technischen Bundeslehranstalten sowie an der Pädagogischen Akademie und in der Lehrerfortbildung in St. Pölten; seit 1991 hauptberuflich Komponist und Interpret eigener Lieder (v. a. für Kinder); Rundfunk- und TV-Auftritte (Wurlitzer; Licht ins Dunkel; Am, dam, des; Confetti-Show).
W: Muff, der kleine Teddybär; Lumpi, unser Hund; Lieder und so; Guat, dass ma do san; Liederbücher Neue Kinderlieder – Alle Lieder aus Muff und Lumpi; B. – F. – Liederbuch.
Lit: Lang 1996.
BB