Höhepunkt der Gattung durch L. v. Beethovens B.n op. 33 (gedruckt 1802/03), op. 119 (für F. Starkes Wiener Pianoforteschule 1821) und 126 (gedruckt 1825). Beethoven bezeichnete op. 119 und 126 als „Kleinigkeiten“, wobei unter den Letzteren „wohl die Besten in dieser Art sind, welche ich geschrieben habe“. In seiner Nachfolge schrieben B.n u. a.: F. Ries, H. Marschner, M. J. Leidesdorf, J. N. Hummel, B. Smetana, V. Novák, F. Busoni, A. Webern (6 B.n für Streichquartett op. 9, gedruckt 1924), E. Krenek.
Lit: MGG 1 (1994); NGroveD 2 (2001).
BB