Sein Vater war Kapellmeister des 1897 gegründeten Deutschmeister-Schützencorps (nicht zu verwechseln mit den Hoch- und Deutschmeistern). H. T. war Sängerknabe an St. Thekla (Wien IV) und studierte später an der Wiener MAkad. (Theorie, Musikgeschichte, Klavier). Er war als Pianist, Musikpädagoge und bei Filmgesellschaften tätig. Nach dem Zweiten Weltkrieg unterrichtete er am Konservatorium der Stadt Wien.
W: U- u. Tanzmusik (La Ballerina; Tangos Nun vergiß, wenn du kannst; Wenn dieser Tango irgendwo erklingt; Marsch Immer munter); Wienerlieder (A Weana Walzer, a Weana Musi! 1953; Das hat halt jeder gern 1954; Die Uhr bleibt einmal stehn), Walzerlied Vielleicht war’s der Zauber der Wr. Musik; Ouvertüre Im Zauber einer Märchennacht, Serenade Fallende Blätter f. Orch.
Lit: Lang 1986; Hauenstein 1976.
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