Besuchte die Kirchen-MSch. Eichstätt/D und das Konservatorium Nürnberg/D (Lehrer: Walter v. Waltershausen). 1928–31 war er Regens chori und städtischer Musiklehrer in Bludenz/V sowie Klavierlehrer und (bis 1938) Musiklehrer an der Stella Matutina in Feldkirch. 1931–71 war Sch. Chorleiter an St. Nikolaus/Feldkirch (Nachfolger von T. Schmutzer). 1938–41 unterrichtete er an der Lehrerbildungsanstalt, ab 1938 Klavier, Musiktheorie, Orgel, Chorgesang und Orchester an der MSch. Feldkirch, deren Direktor er 1950–71 war. 1945 wurde er Dekanatskantor des Bezirkes Feldkirch. 1948/49 leitete er außerdem das Feldkircher Stadtorchester.
P: Prof.-Titel 1958; Auszeichnung „Pro Ecclesia et Pontifice“ 1965; Förderungsgabe des Landes Vorarlberg 1971.
W: Messen, Motette, geistliche Gesänge. – Nachlass: Musikslg. der Stadtbibliothek Feldkirch.
Lit: M. A. Getzner in Montfort 39 (1987), H. 3 [mit WV]; E. Schneider, Vorarlberger Komponisten 1973; Weissenbäck 1937; MGÖ 3 (1995); SK 13 (1965/66), 84; Slg. Moißl; Vorarlberger Landesarchiv Bregenz, Musikslg. (BS M Sch.); www.feldkirch.at/rathaus/musikschule/wirueberuns/geschichte/content (5/2005).
ABN