Erhielt Privatunterricht und studierte 1952–60 am Konservatorium der Stadt Wien Komposition, Dirigieren, Kontrabass und Orgel. Er war als Kontrabassist 1959–71 Mitglied der von ihm mitbegründeten Wiener Solisten und unternahm Konzertreisen durch Europa, Amerika und Asien. 1964 erhielt er einen Lehrauftrag an der Wiener Akademie bzw. Hochschule für Musik und darstellende Kunst (1984–97 o. Prof., Schüler: K. Essl), unterrichtete später auch in Griechenland. Als Komponist bevorzugt Sch. kammermusikalische Besetzungen.
W: Kammermusik (Streichquartette), Werke f. Kammerorch. (Pentatonium 1965; Elegie 1981); Klangbilder f. Orch. 1977; Stücke f. Org. – Übungsmusiken (nach J. S. Bach) u. Kadenzen f. Kb. (Doblinger).
Lit: MaÖ 1997; F-A 2 (1978); A. Planyavsky, Gesch. des Kontrabasses 1970.
ARa