Vermutlich ein Schüler des Wiener Geigenbauers Hans Khögl. In der Trauungsmatrikel 1682 wird er als der „edle und kunstreiche […] Lautten und Geigenmacher“ bezeichnet. Er dürfte zu dieser Zeit schon in Graz gearbeitet haben. Die Werkstatt übernahm sein Schwiegersohn J. M. Alban. Erhalten sind v. a. Violen, eine Mandora im Landesmuseum Klagenfurt und eine Geige im Stift Admont.
Lit: H. Federhofer in Bll. f. Heimatkunde 25 (1951); A. M. Palfner in ZHVSt 20 (1924); Lütgendorff 2 (1922) u. 1990; Zuth 1926; StMl 1962–66.
BB