Studierte ab 1990 an der Univ. Wien (Geschichte) und an der MHsch. (Musikerziehung, Komposition und Musiktheorie bei D. Schermann, ab 1992 elektroakustische und experimentelle Komposition bei D. Kaufmann, Medienkomposition und angewandte Musik bei K.-P. Sattler; Diplom 1995), Kompositionsseminar u. a. bei Klaus Huber. Seit 1992 experimentelle Arbeiten, Performances, Musiktheaterproduktionen, Videoarbeiten, 1995 und 1996 Einladung an das Pariser IRCAM, 1992 Idee und Redaktion für den virtureal ton („diskursforum für akustische virtualität“, hg. von der IGNM, Sektion Österreich, ab 1996 auch Online-Version im ORF-Kunstradio).
P: Stipendium der Alban-Berg-Stiftung 1992; Preis beim Carl-Maria-von-Weber-Wettbewerb Dresden/D 1993; Arbeitsstipendium der Stadt Wien 1993; Förderungspreis des Bundesministeriums für Wissenschaft und Forschung 1993; Preisträger beim Casablanca-Kompositionswettbewerb, beim Projekt Offene Werkstatt Linz und der Franz-Josef-Reinl-Stiftung 1994; Förderungspreis der Theodor-Körner-Stfitung 1994; Max-Brand-Preis 1996.
W: skizzen f. stiegenhaus 1992/93; k ANAL k LANG (Klanginstallation für den Wienflusskanal) und lärmeditationsraum (mit dem Klangkünstler GTT) 1995; Entwicklung der Sonosphere im Wiener Haus der Musik.
Schr: virtual acoustic art and research in Mitt. der Dt. Ges. f. Elektroakustische Musik 1996; virtureal-ton, hg. v. der IGNM, Sektion Österreich 11/1996.
Lit: MaÖ 1997 [mit WV und Schr.]; Personenlex. Öst. 2001; ÖMZ 50 (1995), 328.
BB