1826 erhielt er ein Privileg für „chinesische Glocken“, Tschinellen und Tamtams. Nach der Gewerbsbewilligung (1829) wurde ihm 1831 ein weiteres Privileg zuerkannt. 1833 ist er als Hauseigentümer in Mariahilf (Wien VI) belegt, seine Witwe Elisabeth noch 1859 in Wien nachweisbar. Sein Sohn Robert R. (Neisser) jun. ist 1862–88 als Glockengießer in Wien nachweisbar.
Lit: Ottner 1977; Hopfner 1999; MGÖ 2 (1995); WStLA (Lehmann, Adressbuch 1859).
ARa