Zw. 1724/38 als selbständiger Orgelbauer nachweisbar, bei seinem Tod wurde er aber als Hoforgelmacheradjunkt bezeichnet. Von seinen Werken hat sich nur das Gehäuse seiner ältesten Orgel erhalten. Sie wurde 1724 für die Minoritenkirche in Krems Stein/NÖ erbaut und 1796 nach Scheibbs/NÖ übertragen.
W: Kasten/NÖ 1725 (7/I); St. Pölten Dom 1726; Zwettl 1726/27 (8/I); Scheibbs/NÖ 1729 (16/II); Lunz am See/NÖ 1732; Böheimkirchen/NÖ und Mank/NÖ 1734; Biedermannsdorf/NÖ und Bockfließ/NÖ 1737; Wien Lichtenthal 1738 (10/I).
Lit: K. Schütz, Der Wr. Orgelbau in der 2. Hälfte des 18. Jh.s 1969, 16f; G. Winner in Unsere Heimat 46 (1975); Eberstaller 1955 [Dejobe, Johann].
GA