Erhielt eine erste Ausbildung durch die Mutter und am Konservatorium der GdM. Nach dem Tod des Vaters unternahm K. mit ihrer Mutter mehrere Konzertreisen quer durch Europa, in denen sie sich als eine der besten Pianistinnen ihrer Zeit (vergleichbar mit C. Wieck-Schumann) profilierte. Auch nach ihrer Heirat mit dem Redakteur der France musicale setzte sie ihre Konzerttätigkeit fort.
P: k.k. Kammervirtuosin.
Lit: Wurzbach 11 (1864).
ETH