Jüllig, KarlHans
* 17.12.1888 Wien, † 26.4.1975 Wien. Schriftsteller und Komponist.

Studierte an den Univ.en Wien und Paris, lernte Violine, konzertierte im In- und Ausland, war nach Staats- und Lehramtsprüfung für Musik Lehrer am Arbeiterkonservatorium und anderen Schulen in Wien. Für den Rundfunk schrieb er Hörspiele mit überwiegend musikgeschichtlichem Inhalt.

P: Förderungspreis der Schillerstiftung 1920; Theodor Körner-Preis 1960.

W: Lyrik (Bumurung 1918); Epen (Gangolf 1951); Dramen; Romane (Die Gefoppten 1949, Mozarts Tintenfaß 1952); Filmnovelle Hugo Wolf 1964; Hörspiele.

Lit: Czeike 3 (1994).

UH