1938–42 und 1948/49 Studium an der Wiener MAkad. (Violine bei Wolf. Schneiderhan). 1950–84 2. Konzertmeister des Städtischen Symphonieorchesters Innsbruck, Bratschist des Bruckbauer-Quartetts, ab 1984 Leiter des Innsbrucker Salonquintetts. Kapellmeisterprüfung am Städtischen Konservatorium in Innsbruck. Sein kompositorischer Stil reicht von der Neoromantik bis zur unorthodoxen Anwendung der Reihentechnik.
P: Kunstförderungspreis der Stadt Innsbruck 1964 und 1968.
W (WV in MaÖ): Streichquartett; Sonate für Bratsche und Klavier; 2 Symphonien; Konzert für Violine und Orchester.
Lit: MaÖ 1997; ÖMZ 25/11 (1970), 705; MGÖ 3 (1995).
AH