Studierte an der Wiener MHsch. Tonsatz (bei Aug. Kubizek), Komposition (bei E. Urbanner, Diplom 1979), Dirigieren (bei O. Suitner), Chordirigieren (bei G. Theuring) und Korrepetition (bei H. Goertz) sowie Mathematik und Logik an der Wiener Univ. Freier Mitarbeiter beim ORF; seit 1979 Dozent für Komposition und Musiktheorie an der Augsburger MAkad., seit 1993 Vorsitzender des Tonkünstlervereins Augsburg. R. H. zeigt sich in seinen Kompositionen vom Jazz beeinflusst.
P: Förderungspreis der Stadt Wien 1977; Förderungspreis der Theodor-Körner-Stiftung 1978, 1980 u. 1990; Förderungspreis des Bundesministeriums für Unterricht und Kunst 1980; Kunstförderpreis der Stadt Augsburg 1980; Erster Preis beim Internationalen Kompositionswettbewerb Eisteddfod in Roodepoort/ZA 1989.
W: Orchesterwerke; Vokalwerke (Elegie nach Texten aus den Duineser Elegien von Rainer Maria Rilke; Lieder); Kammermusik.
Lit: MaÖ 1997; Goertz 1994; MGÖ 3 (1995); I. Adrian in Clarino. Zs. für Bläsermusik 10/1982; Ch. Baier in ÖMZ 48 (1993); W. Szmolyan in ÖMZ 36 (1981).
BB