Sohn des Orgelbauers Alois H. Ausbildung am Konservatorium in Zagreb (Agram). 1941–44 Chordirektor und Operettenkomponist am Stadttheater Marburg, ab 1945 musikalischer Leiter bei der Sendergruppe Alpenland (Graz und Klagenfurt), Kapellmeister am Landestheater, auch an der Volkshochschule tätig.
W: Tanz- und U-Musik; Bühnenmusiken (Lumpazivagabundus, Gestiefelter Kater); symphonische Werke (Mitternachtstanz, Alkari); Klavierkonzert (San Marino Concerto); Potpourris (Dalmatinische Perlen, Jugoslawische Spezialitäten); Suite Im Westen; Konzertpiecen (Scorpion Valse; Ave Maria, Wiener Lausbuben, Dalmatinisches Ständchen, Wiener Intermezzo).
Max: * 12.10.1922 Graz. Pianist, Komponist, Musikpädagoge. Ausbildung an der MAkad. in Wien (bei G. Hinterhofer) und am Konservatorium in Graz (bei H. Berg und W. Bloch; Diplom). Leiter einer Ausbildungsklasse für Klavier am Grazer Konservatorium, Auftritte als Pianist im In- und Ausland. 1962–71 Prof. an der Staatlichen MSch. in Izmir/TR, Konzerte im mittleren Osten und in Ägypten. Lebt seit 1971 in Athen, wo er als Lehrer und Konzertsolist tätig ist.
W: Lieder und U-Musik (u. a. Sehnsucht nach Athen; Glocken aus Italien; Bildnis eines Mädchens; In den sehnsuchtsvollen Stunden, Pasa-Limani); Wiegenlied für Kl.
Lit: Lang 1974 u. 1986; Mitt. M. H.
AH