Zuerst als Bassist in Goess nachgewiesen, kam H. 1706 als Schulmeister in das nahegelegene Leoben, wo er bis zu seinem Tod auch als Regens chori wirkte. Ob Johann August Josef H., der 1752 in Tragöß bei Leoben als Organist erwähnt wird, mit G. H. verwandt war, konnte bislang noch nicht beantwortet werden.
Lit: StMl 1962–66.
ETH