1986 vom deutschen Musikverleger und Medienmanager Hans R. Beierlein (* 19.4.1929) zur Revitalisierung der stagnierenden volkstümlichen Musik initiiert. Nach regionalen und nationalen Vorausscheidungen wird die Endausscheidung als Fernseh-Live-Sendung von den Rundfunkorganisationen der teilnehmenden Länder Österreich (ORF), Deutschland (ZDF) und der Schweiz (SF/DRS) ausgetragen, im Jahr 2000 Erweiterung durch Südtirol (Italien, RAI Bozen) und Neugestaltung des Sendeprofils. Für Komponisten, Textautoren und Interpreten bietet die Teilnahme an diesem Medienereignis, das von einem Millionenpublikum verfolgt wird, eine Chance zur Etablierung in der volkstümlichen Musikszene und am Musikmarkt.
Lit: MGÖ 3 (1995); http://www.gpvolksmusik.at (4/2001); R. Mahr, Von der Aufwärmrunde bis ins Ziel: der „Grand Prix der Volksmusik", Dipl.arb. Wien 2002.
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