1609 wurde sein „singen auf die welsche Manier“ gepriesen, ein Indiz dafür, dass unter Fürsterzb. Wolf Dietrich v. Raitenau endgültig neuere italienische Tendenzen (Monodie, geringstimmige geistliche Konzerte mit Basso continuo) nach Salzburg gelangt sind.
Lit: MGÖ 1 (1995); [Kat.] Fürsterzbischof Wolf Dietrich v. Raitenau Salzburg 1987, 1987, 305.
BB