1606–1.5.1608 Kantor (Organist) im Stift Kremsmünster, anschließend in Linz. Möglicherweise mit dem 1638 als Organist an der Domkirche St. Stephan in Wien nachweisbaren Johann Eisnerhammer identisch. Denkbare Verbindungen zu dem im Oktober 1621 als Schulmeister und Organist in Gmunden verstorbenen Johann Eisnetzhammer und dem ebenfalls als „musicus ex arte perfectus“ gerühmten Kremsmünsterer Konventualen P. Matthäus Eisnetzhammer (19.7.1614 Wels/OÖ – 9.4.1686 Kremsmünster) sind nicht untersucht.
Lit: Kellner 1956; MGÖ 1 (1995); O. Wessely in Jb. der Stadt Linz 1950 (1951); F. Krackowizer, Geschichte der Stadt Gmunden 1899.
RF