Lernte Klavier bei Roland Raupenstrauch und am Wiener Konservatorium bei R. Hauser; Klavier- und Musikpädagogikstudium an der Wiener MHsch., Geographie-Studium an der Univ. Wien; bis 1990 Gymnasiallehrer in Niederösterreich und Wien; Engagement für niederösterreichische Komponisten; lebt in Dürnstein/NÖ. Ohne mit der Tradition zu brechen, fühlt E. sich keiner bestimmten Schule verpflichtet. Orientreisen verstärkten seinen Sinn für Klang und Rhythmus.
P: Förderungspreis der Stadt Wien 1960; Förderungspreis des Landes Niederösterreich und der Stadt Wien 1965; Förderungspreis des Bundesministeriums für Unterricht und Kunst 1972; Premio Città di Trieste 1975; Würdigungspreis des Landes Niederösterreich 1980.
W: Klavier-, Orgel- und Kammermusik; Lieder und Chöre; Orchestermusik; Klavierkonzerte; Konzert für doppeltes Schlagzeug und Orchester; Posaunenkonzert; Oper (Pompeji); Kantate (Wenn ich betrübt bin); Oratorium Virata; Messen (Linzer Messe, Harmonische Messe).
Schr: Komponieren für die Jugend in ÖMZ 30 (1975); Neue Musik und die Musikerziehung an den AHS und am Gymnasium in ÖMZ 40 (1985).
Lit: MaÖ 1997; Goertz 1979, 1994; MGÖ 2 (1979) u. 3 (1995); Th. Antonicek in Mitt. d. ÖGMw 3/11 (1980); Beiträge zur Österreichischen Musik der Gegenwart 1992; IÖM (Hg.), [Kat.] Musikalische Dokumentation H. E. 1982; N. Tschulik, Musiktheater in Österreich 1984.
BB