1924–27 Berufsschul-, 1927–34 Hauptschullehrer in Wien. Daneben nahm er Violoncello-Unterricht und war 1923–26 Substitut im Orchester der Volksoper Wien, bis 1935 Solocellist des Orchesters der Gesellschaft der Musikfreunde in Wien. Nach 1945 Geographiestudium an der Wiener Univ. (1950 Dr. phil., ab 1956 Lehrbeauftragter), bis 1965 Mittelschulprof.
P: u. a. Ehrenkreuz für Wissenschaft und Kunst 1968; Goldenes Ehrenzeichen des Landes Wien 1974 und der Republik Österreich 1975; päpstlicher Silvester-Orden 1997.
Schr: Arbeiten zur Geschichte der Kartographie und der landeskundlichen Forschung in Österreich.
Lit: Czeike 1 (1992).
UH