eine weit verbreitete Tanzgattung mit der Grundbewegung „2 Wechselschritte, 4 Gehschritte“. Sie hat sich aus dem Hopser entwickelt, der schon vor dem Ende des 18. Jh.s nachweisbar ist, und erfreut sich etwa seit 1840 (damals mit Hüpfschritten!) allgemeiner Beliebtheit. Sie hat unter verschiedenen Namen zahlreiche Melodien und örtlich unterschiedliche Bewegungsformen hervorgebracht.
Lit: K. Horak in Der Trachtler 10 (1974); I. Peter, Salzburger Tänze 1975; Schneider 1985.
GH